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Elektrosmog

Der Begriff Smog kommt aus dem Englischen und setzt sich zusammen aus den beiden englischen Begriffen smoke (= Rauch) und fog (= Nebel). Er kam auf im Zusammenhang mit Luftverschmutzung durch Hausbrand und später auch Autoabgase. Heute wird der Begriff ebenfalls im Zusammenhang mit allen technischen elektrischen und magnetischen Phänomenen verwand.

Eine elektrische Leitung, die unter Spannung steht, bildet um sich herum ein elektrisches Feld. Wird ein Verbraucher angeschlossen und es fließt demnach gleichzeitig Strom, bildet sich um die Leitung herum ein magnetisches Feld. Dieses ist umso größer, je größer der Strom ist. Beide Felder dehnen sich zwar unterschiedlich im Raum aus (radial/zylindrisch), die Feldstärke nimmt jedoch jeweils quadratisch mit der Entfernung zum Leiter ab.

Über ein elektrisches bzw. magnetisches Wechselfeld, erzeugt durch die Leitungen unserer Spannungsversorgung, wird in elektrisch leitfähige Materialien in der Nähe einer Spannungsleitung eine Spannung induziert. Dadurch, dass in dem benachbarten leitfähigen Material Strom fließt, wird ein magnetisches Feld erzeugt.

Neben den elektrischen und magnetischen Feldern, die durch unsere Versorgungsspannung hervorgerufen werden, gibt es die sogenannten elektromagnetischen Felder. Im Gegensatz zur Versorgungsspannung im Niederfrequenzbereich ist die Trennung zwischen elektrischem und magnetischem Feld in der Hochfrequenz nicht mehr möglich. Die Felder sind nicht mehr an ein Medium gebunden. Es sind elektromagnetische Felder, die durch Sendeantennen erzeugt werden und sich räumlich in Form von sogenannten Wellen ausbreiten.

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